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UEBERSETZUNG: IRMGARD HAUB
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Dies
ist die Situation des Tierheims von Como. Das verfallende Gebäude ist
Eigentum der Gemeinde und schon in den 50 er Jahren an die „Nationale
Gesellschaft zum Tierschutz“ (ENPA) vermietet worden. Ungeachtet
dessen, dass das Gesetz 281/91 in Kraft getreten ist (das die Gemeinden
verpflichtet Einrichtungen dieser Art instandzusetzen, Anm. d. Übers.)
hat die Gemeinde nichts unternommen um das Tierheim zu sanieren und alle
Arbeiten um die schlimmsten Zustände in Ordnung zu bringen ( vom fast
einstürzenden Dach bis zur Kanalisation) gingen auf Kosten der „Nationale
Gesellschaft zum Tierschutz“ (ENPA). Inzwischen
erschweren der Verfall und die Überfüllung auch die Arbeit der
Freiwilligen, den Hunden
wenigstens ein Minimum an Wohlbefinden zu verschaffen. Aber wer
sieht schon wo die Hunde leben und unter welchen Umständen die
ehrenamtlichen Helfer arbeiten müssen!
Diese
Einrichtung müsste durch einen Hundepark ersetzt werden; die vohrherige
Gemeindeverwaltung war sicherlich interessiert das Projekt zu unterstützen
(was durch die Bewohner einer Siedlung behindert wurde, die sich
einen halben Kilometer entfernt befindet, aus Angst dass ihre Häuser
und Wohnungen an Wert verlieren und – aus nicht geklärten Gründen
– der Priester des „Opera Don Guanella“) . Immerhin hatte sie
100.000 Euro für den Kauf des Grundstücks bereitgestellt. Von der derzeitigen (Gemeindeverwaltung) - obwohl sie auch weiterhin von der Forza Italia gestellt wird (Partei Mitte-Rechts mit Chef Silvio Berlusconi, Anm. d. Übers.) - war es erstens nicht möglich die letzte Rate der Finanzierung zu erhalten; desweiteren hat sie den Abschluss einer Vereinbarung zur Nutzung des Hundeparks um einige Monate unglaublich verlangsamt (selbstverständlich zu ihren Gunsten!) , riskierte dabei die Konzession verfallen zu lassen, und tut sicherlich nichts um die Realisierung des Projektes zu vereinfachen. Zum Beispiel hat sie, obwohl es sich um ein gemeinnütziges Werk handelt, nichts getan um den nötigen Druck auf die Priester des „Opera Don Guanella“ auszuüben, die versuchten zu verhindern dass die Fahrzeuge für die Arbeiten durch ihr Grundstück fuhren. Es hätte wenigstens eine offizielle Stellungnahme genügt: nichts! Man bedenke nur, dass es schon mühsam ist sich eine Fotokopie der derzeitig gültigen Konzession aushändigen zu lassen. |
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| data 23/08/2003 |
aggiorn. | loc.-reg.-naz. Como |
ARGOMENTI turismo |
fonte | note |