Betreff:
Das
verbogene Como der Tiere - La Como nascosta degli animali
An
die Gemeinde Como
sowie zur Kenntnisnahme an: Tourismuswerbung, Tourismusbüro
der Provinz Como, Verband der Hoteliers, Verband der
Gewerbetreibenden,
An die lokale Presse
Wir haben davon Kenntnis erhalten, dass gegenüber von
hunderten und tausenden von Euro die dafür ausgegeben
werden Touristen anzuziehen (für Gärten bis hin zu
Veranstaltungen), der Verpflichtung die das Gesetz 281/91
auferlegt, die bestehenden Tierheime zu sanieren nicht
folge geleistet wird, so wie auch keine Leistungen
zugunsten der Katzenkolonien erbracht werden. Die
Verordnung gegen Bettelei mit Tieren wird nicht
respektiert, die zur Ratifizierung vorliegende
Gemeindeverordnung bedeutet eine Verschlechterung im
Vergleich zu den vorherigen Verordnungen zugunsten der
Tiere, und der Beisitzer für Kultur und Tourismus
finanziert Veranstaltungen, in welchen Tiere zur
Unterhaltung verwendet werden, womit er zeigt, dass er die
vor den Wahlen unterschiebenen Verpflichtungen nicht einhält.
Wir werden den Vereinigten Verbänden für Tierrechte von
Como helfen die Bilder des verborgenen Como zu verbreiten,
insbesondere die des Tierheims, damit feinfühlige
Touristen, die die Stadt und den See besuchen motiviert
werden ihr Geld dort nicht auszugeben (außer bei den
Veranstaltungen und in den Hotels, die von den
Tierschutzverbänden als “Tierfreunde” gekennzeichnet
sind), in einer Gegend, in der
die öffentliche Verwaltung es vorzieht sich beim Gänserennen
zu amüsieren, während sie Hunde und die anderen Tiere in
leidvollen Konditionen schmachten lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift und Adresse
UEBERSETZUNG
AUF ITALIENISCH
Al
Comune di Como
e p.c. Azienda promozione Turismo, Ufficio
Turismo prov. Como, Associazione
Albergatori, Associazione Esercenti, alla Stampa locale
Siamo
venuti a conoscenza che a fronte di centinaia di
migliaia di euro spesi per attirare i turisti
(dai giardini alle manifestazioni), non viene ottemperato
l’obbligo della legge 281/91 di risanare i canili
esistenti, non si interviene a favore delle colonie
feline, l’ordinanza sull’accattonaggio con animali non
viene fatta rispettare, il regolamento comunale in
approvazione è peggiorativo rispetto alle ordinanze a
favore degli animali esistenti e
l’assessore alla Cultura e al Turismo sponsorizza
manifestazioni con uso di animali per divertimento
dimostrando di non mantenere quindi gli impegni
sottoscritti prima delle elezioni.
Aiuteremo
le Associazioni Riunite Diritti Animali di Como a
diffondere le immagini della Como nascosta, in particolare
del canile, affinché i turisti sensibili che visitano la
città e il lago siano motivati a non spendere i loro
soldi (a parte negli esercizi e negli alberghi “Amici
degli Animali” indicati dalle associazioni animaliste),
in un territorio in cui gli amministratori pubblici
preferiscono divertirsi facendo correre le oche mentre
lasciano languire i cani e gli altri animali in condizioni
penose.
Distinti saluti
firma e indirizzo